| Eröffnung der Honky-Tonk-Saison: Bad Salzuflen am 05.04. |
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Nach einem Jahr Pause stand das Honky Tonk in Bad Salzuflen wieder auf dem Tourplan. Diesmal residierten wir in der ehrwürdigen Wandelhalle , sonst Ort von Orchideen-Ausstellungen und anderer kultureller Ereignisse, inmitten des idyllischen Kurparks, welches den Vorteil hatte, dass es nur einen Katzensprung bis zu unserem Hotel Maritim war.
Nach längerem waren mal wieder Jens Gräwe und sein Team
von Konzeptpunkt für Ton und Licht verantwortlich … schon mal qualitativ die halbe Miete … was uns nebenbei auch gestattete, bequem und nur mit der Backline im schwarzen Multivan T5 (Falk sei Dank), gebettet auf
Leder und geführt vom Navi, anzureisen. Dementsprechend entspannt, zügig und stressfrei ging der Soundcheck voran, so dass wir nach dem Essen noch für ein Stündchen ins Maritim huschen konnten, um den Nähe-Vorteil auszunutzen. Gegen neun begannen wir und die Bad Salzufler sowie viele Bekannte und die ständig wachsende Fangemeinde aus nah und fern (z.B. Rolf Maurer mit großer Familie aus Gütersloh und unsere Hamburger Andrea und Jens) feierten ihr Festival und auch wir hatten jede Menge Spaß auf, vor und hinter der Bühne.
Ist ja öfters genau das Gegenteil mit anderen seines Genres…
Kurz und gut, weit nach dem
offiziellen Ende 2.00 Uhr endeten wir und das glückliche Publikum im „Purple
Rain“, verabredeten uns für eine Wiederholung am 19.04. in Bielefeld und hatten
noch längere Zeit den einen und anderen Schwatz zu halten, bis wir morgens gegen 5 im
Hotel eintrafen.
In Vorahnung dessen hatte ich beim Einchecken das Frühstück
auf 13.00 Uhr und in unsere Zimmer bestellt, was uns dann mehr oder weniger
etwas Schlaf
Gegen halb drei machten wir uns auf den Heimweg und hielten auf einen Sprung, der sich dann doch etwas dehnte mit Kaffee und einigen Bierchen, im Wolfsburger „Café Cunterbunt“ (liegt ja nun mal an der A2). Dort erwartete uns schon wieder die ganze Truppe um Ziege, Nashorn, Jo, Kai und Regine ( Rundruf: "Die Rosen kommen"), da kommt man einfach so schnell nicht wieder weg. Am 18.04. werden wir das „Cunterbunt“ ja wieder in seinen Grundfesten erschüttern, inklusive dem Genuss kulinarischer Freuden...
Nun war es aber mittlerweile schon so
spät geworden, dass wir mit Ach und Krach ( Ich fuhr: „Schaffen wir
locker…“) in der sprichwörtlich letzten Minute 19.15 Uhr in Leipzig den Zug für
Henri und Flecke erwischten … Sagte ich doch … locker !
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